Starke Wirtschaft für
mehr Arbeitsplätze
Frechen hat den schwierigen Strukturwandel von der „Klüttenstadt“
zu einem innovativen Standort geschafft. Und dies ist anerkannt:
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Bonn hat in einer
Untersuchung unter 13.000 Gemeinden und kreisfreien Städten
festgestellt, dass Frechen zu den besten 100 Gemeinden gehört,
die zwischen 1997 und 2002 ein Beschäftigungswachstum von mindestens
20 Prozent realisiert haben.
Was haben wir erreicht?
• Entgegen dem allgemeinen Trend konnten in Frechen stetig
neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
• In den vergangenen Jahren war die Zahl der Arbeitslosen
immer deutlich unter den Arbeitslosenzahlen des rot/grün-regierten
Landes NRW. Zur Zeit beträgt die Arbeitslosenquote 7,3%.
• Durch eine überlegte Ansiedlungspolitik und Flächenbereitstellung
ist Frechen zu einem interessanten und verkehrsmäßig
gut erschlossenen Wirtschaftsstandort geworden.
Fortsetzung folgt!
• Der Markt wird nicht im Rathaus geregelt, sondern findet
in der Frechener Wirtschaft statt. Die CDU und ihr Bürgermeister
Hans-Willi Meier werden daher auch in den nächsten fünf
Jahren die örtliche Wirtschaft nach allen Kräften unterstützen,
• die erfolgreiche Wirtschaftsförderung konsequent weiterführen,
• dank unserer zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik stehen
derzeit noch 465.000 Quadratmeter Gewerbefläche für neue
Investoren zur Verfügung.
• Wir achten auf die Ansiedlung von Firmen, die ein verträgliches
Verkehrsaufkommen zeigen und deren Wertschöpfung (Arbeitsplätze
und Gewerbesteueraufkommen) für Frechen und seine Bürgerinnen
und Bürger wesentliche Vorteile bringen.
• Wir bleiben im Dialog mit den Frechener Unternehmen und
Verbänden.
• Wir bleiben im Dialog mit den Nachbargemeinden, insbesondere
Köln, um gemeinsam das wachsende Verkehrsaufkommen im Interesse
der Erhaltung des Standortvorteils Frechen zu erhalten.
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