| Ja
zur Familie
Die Diskussionen um eine weitgehende soziale Sicherung unserer
Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten stehen jetzt und auch
in Zukunft im Mittelpunkt der politischen Überlegungen. Eine
Kernaussage ist dabei nicht zu übersehen: „In unserem
Land werden zu wenig Kinder geboren.“
Uns stellt sich als CDU vor Ort die Frage: “Wie kann unsere
Stadt Familien unterstützen?“ Kommunen sind unserer Ansicht
nach aufgefordert, ein Lebensumfeld zu schaffen, das es für
junge Menschen wieder attraktiver macht, Kinder in ihre Lebensplanung
einzubeziehen und gleichzeitig eigene Entwicklungen im beruflichen
und privaten Bereich verwirklichen zu können.
Was haben wir erreicht?
• Bezahlbares Bauland,
• Kinderspielplätze in ausreichender Anzahl,
• viele Betreuungsangebote stehen für Familien in Frechen
zur Verfügung.
• Wir haben in den letzten fünf Jahren alles daran gesetzt,
dass dieses Angebot trotz geringer werdender Finanzmittel des Bundes-
und des Landes, stabil gehalten werden konnte.
• Die Tagespflege (Vermittlung von Tagesmüttern) für
Berufstätige wurde qualitativ und quantitativ deutlich verbessert.
• Das Kindertagesstättenangebot wurde weiter optimiert
• Die Betreuung in der offenen Ganztagsgrundschule wurde ermöglicht.
• Errichtung eines virtuellen Jugendzentrums/Chat-Forums
Fortsetzung folgt!
• Wir wollen die verstärkte Unterstützung zur Vereinbarkeit
von Familie und Beruf durch ein Kinderbetreuungsangebot, das in
enger Kooperation mit den in Frechen angesiedelten Unternehmen entwickelt
wird.
• Wir wollen das Angebot der offenen Ganztagsschule für
mehr Frechener Kinder ermöglichen.
• Das Pflege- und Kurzzeitpflegeangebot wollen wir so optimieren,
dass Pflegeleistungen nicht zwingend zur Beendigung der Berufstätigkeit
in Frechen führen müssen.
• Wir setzen uns stark für die Aufrechterhaltung des
Hortangebotes in Frechen.
• Wir wollen dafür streiten, dass die notwendige Arbeitszeitflexibilität
in den Frechener Unternehmen auch zur besseren Vereinbarkeit von
Familie und Beruf genutzt werden kann.
• Wir fördern ein lokales Bündnis für Familien
in Frechen.
• Ein besonderes Augenmerk wollen wir auf die Förderung
der Berufsausbildung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund
werfen.
• Wir wollen Frechener Familien durch gezielte und bezahlbare
Familienfreizeiten unterstützen. Die Nutzungsentgelte für
Freizeit- und Kulturangebote in Frechen wollen wir stärker
nach der Familienmitgliederzahl staffeln.
• Die Erziehungsberatung soll in Frechen auf hohem Niveau
stabilisiert und - bei bleibender finanzieller Landesausstattung
- erweitert werden.
• Die Drogenberatung des Rhein-Erft-Kreises soll verstärkt
und flächendeckend bei der Prävention an Frechens Schulen
tätig werden.
• Die Jugendarbeit in den Vereinen wollen wir als wesentlichen
Beitrag zur Jugendförderung unterstützen.
• Die Finanzausstattung der freiwilligen Jugend- und Sozialarbeit
in Frechen wird sich an der Leistungsmöglichkeit der Stadt
orientieren. Dabei wollen wir das qualitative Angebot aufrechterhalten.
Bei weiteren Verkürzungen der Mittelzuweisungen Dritter ist
das jeweils betroffene Projekt neu zu definieren.
• Wir wollen den Sozialhilfeempfängern die ihnen zustehenden
Mittel bereitstellen und garantieren. Dabei sind die Richtlinien
exakt einzuhalten.
• Die Empfänger von Arbeitslosengeld II sollen im Job-Center
in Frechen betreut und möglichst bald einer Arbeit auf dem
1. Arbeitsmarkt zugeführt werden. Die Ressourcen des Frechener
Sozialamtes wollen wir in kollegialer Art dem Job-Center zur Verfügung
stellen.
• Die bisherige - auf hohem Niveau stehende - Seniorenarbeit
wollen wir weiter garantieren. Sowohl das Angebot an Altentagesstätten
als auch besonders die Senioren- und Pflegeberatung wollen wir unbedingt
aufrechterhalten. Das ehrenamtliche Engagement in der Seniorenarbeit
findet unsere uneingeschränkte Unterstützung. |