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Aktuelles November 2009

CDU Frechen spricht sich für Sparvariante aus
Stadtsaal bleibt in der jetzigen Form erhalten

Frechen. Ob Theateraufführungen, Karnevalssitzungen oder Konzerte, jährlich finden zahlreiche Veranstaltungen im Stadtsaal statt. Die Besucher kommen nicht nur aus Frechen, sondern auch aus den Nachbarstädten. Leider ist der Stadtsaal in die Jahre gekommen. Schon seit Monaten/Jahren? beschäftigt sich die Politik mit der Zukunft der Veranstaltungshalle. Doch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und den damit verbundenen geringeren Steuereinnahmen ist kein Geld für eine aufwändige Sanierung oder gar einen Neubau vorhanden.

„Wir haben in Frechen eine Reihe von wichtigen Investitionen zu tätigen. Unter anderem die neue Feuer- und Rettungswache, eine Mensa für die Hauptschule Herbertskaul und der Ausbau der Kreuzung Dürener Straße Ecke Neuer Weg“, sagt die CDU Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Bürgermeisterin Susanne Stupp. Dem Kulturausschuss wurden drei Alternativen aufgezeigt, wie der Stadtsaal trotzdem in der Übergangszeit betrieben werden kann. „Wir von der CDU Frechen haben uns bewusst für die Sparvariante ausgesprochen“, so Stupp.

Darin werden im kommenden Jahr nur noch die zwingend erforderlichen Maßnahmen durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 200.000 Euro. Trotzdem ist sich die CDU einig darüber, dass Frechen eine Veranstaltungshalle dieser Größenordnung braucht. „Wir bevorzugen dann einen Neubau des Stadtsaals. Allerdings müssen derzeit auf eine solche Investition verzichten“, bedauert Stupp.


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