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Frechen hat eine gute Betreuungsquote
CDU für neue Grundschule in der Innenstadt
Frechen. Schüler, Lehrer und Eltern können in den Sommerferien ein paar freie Tage genießen. Bis zum Schulstart Ende August werden ausreichend Betreuungsplätze an den Grundschulen in Frechen zur Verfügung stehen. Die Panik, die die SPD verursacht ist völlig überzogen und unangebracht. „Viele Eltern sind froh in Frechen zu leben, in der Stadt des Rhein-Erft-Kreises, in der die Betreuung am besten funktioniert“, erklärt die CDU-Stadtverordnete Maria Berger. Bereits in den vergangenen Jahren haben sich CDU und Verwaltung intensiv um eine ausreichende Zahl an Betreuungsplätze gekümmert. „Die Vereinbarkeit Familie und Beruf ist bei uns keine hohle Phrase“, so Berger.
Seit 2002 wurde die Betreuung von Kindern an Frechener Schulen kontinuierlich ausgebaut. Damals wurden 25 Kindern an der Burgschule im offenen Ganztag betreut. Für das kommende Schuljahr (2010/2011) sind in Frechens Grundschulen 1758 Schülerinnen und Schüler gemeldet. 706 davon werden betreut, das macht eine Quote von 40,2 Prozent. „Damit liegen wir ganz vorn im Rhein-Erft-Kreis“, so Berger.
Zum Vergleich hier einige Zahlen unserer Nachbarkommunen
Hürth 42 %, Bergheim 40%, Pulheim 38 %, Kerpen 21% und Bedburg 15 %
Vorwürfe seitens der SPD sind überzogen
„Völlig unangebracht und haarsträubend sind dagegen die Vorwürfe der SPD in diesen Tagen. Es wird behauptet, unser Bürgermeister hätte Wortbruch begangen und in Frechen werden die Kinder nicht betreut. Falsche Behauptungen und unangemessene Vorwürfe sind bei diesem Thema fehl am Platz“, so der CDU-Stadtverordnete und Vorsitzender der CDU Frechen Gerd Franken. Das Gegenteil ist der Fall. Immer dann wenn Betreuungsplätze fehlten, haben es Bürgermeister Hans-Willi Meier und die Verwaltung geschafft, die Lücke zu schließen. Und mit der bislang erreichten und guten Quote gibt sich die CDU Fraktion nicht zufrieden. Gemeinsam mit den Grünen haben wir die Verwaltung beauftragt zu prüfen, wie die Quote auf bis zu 60 Prozent angehoben werden kann. „Dies ist aber alles nur möglich, dank der hervorragenden Schulpolitik in den vergangenen Jahren in Frechen und im Land“, so Berger.
Die zunehmenden Schülerzahlen machen es aber auch notwendig in Frechen über weiteren Raumbedarf zu sprechen. Im aktuellen Schulentwicklungsplan wurde festgestellt, dass vor allem im Innenstadtbereich neue Kapazitäten geschaffen werden müssen. Die Verwaltung prüft einen möglichen Standort im Bereich zwischen Lindenstraße und Allee zum Sportpark. „Eine neue 2,5 zügige Grundschule kann den zukünftigen Raumbedarf ausreichend decken“, so Maria Berger. Im gemeinsamen Antrag mit den Grünen sollen die Weichen für eine neue Grundschule in der Innenstadt gestellt werden. „Wenn alles glatt läuft, dann könnte sie bis zum Schuljahr 2013/2014 fertig gestellt sein“.
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